Übersetzungshilfen im Internet

Mehrsprachige Kommunikation ist heute im Sekretariat ein „Muss“. Das Internet liefert für Übersetzungsaufgaben viele Hilfen. Hier eine Auswahl:

  • www.linguee.de – Kombination aus redaktionellem Wörterbuch und Suchmaschine, die zweisprachige Texte nach Wörtern durchsucht. Besonders hilfreich ist dieser Dienst, wenn Sie nicht sicher sind, welches das richtige Wort in einem bestimmten Zusammenhang ist.
  • www.phrasen.com – Wörterbuch deutscher und englischer Redewendungen.
  • Google bietet ebenfalls ein Übersetzungstool an. Auch als Handy-App für Android verfügbar.
  • www.woxikon.com – Online-Lexikon und Wörterbuch in über 12 Sprachen mit Satzbeispielen und Synonymen.
  • www.leo.org – Online-Wörterbuch für mehrere Sprachen.
  • www.dict.cc – Online-Wörterbuch (D/E), auch als Handy-App verfügbar.
  • www.de.pons.eu – das kostenlose Online-Wörterbuch von Pons in 14 Sprachen, neu auch als Handy-App.
  • iPhone-Apps: „Professionell übersetzen“ für mehrere Sprachen von Traduko AB, „iHandy Übersetzer kostenlos“ oder „iHandy Übersetzer pro“, „Pons Online-Wörterbuch“ (12 Mio. Wörter in 176 Sprachen).

Bei all den guten Helferlein im Internet – für wichtige Dokumente ist es empfehlenswert, einen externen Dienstleister für eine Fachübersetzung in Anspruch zu nehmen. 


Gedanken zum Schluss


Hinz und Kunz

Liebe Leserin,
bestimmt mussten Sie schon Musterformulare kreieren. Welche Namen haben Sie zum Ausfüllen benutzt: Max und Erika Mustermann? Andere Länder kennen andere Platzhalter: In der Schweiz oder in Österreich nennen sich Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller auch schon mal Herr und Frau Schweizer oder Herr und Frau Österreicher. Ihre Verwandten in den USA heißen John und Jane Doe. Beliebt ist auch Joe Six-pack, John Q. Public oder John Q. Taxpayer. Ihr Verwandter in England heißt Joe Bloggs. Dem französischen Jean Dupont alias Monsieur Tout-le-monde steht in Schweden Kalle Svensson gegenüber. Und in Japan füllt Yamato Taro Formulare aus.
Mir persönlich gefallen Fantasiename besser. Warum sollte Max Muster nicht auch Murmel Mummenschanz heißen dürfen? Formulare sind ohnehin eine trockene Angelegenheit. Peppen wir doch unsere Musterbriefe und Präsentationen mit witzigen Eigennamen auf, die zur Branche oder zum Thema passen: Florian Feinschmeck etwa, Helga Kaufrausch oder Ute Unzufrieden. Eine angemessene Prise Humor im Geschäftsalltag schadet nicht. 

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