So punkten Sie im Gespräch bei englischsprachigen Partnern

Einen Nachteil des gesprochenen Englisch auf Sprecherseite haben wir oben nicht genannt, weil er so „unprofessionell“ ist, dass niemand ihn gerne auf sich bezieht. Und doch ist sie da, die psychologische Hemmschwelle, eine Fremdsprache im direkten Austausch zu benutzen. Man kann sich schließlich blamieren. Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen helfen.

Als Erstes möchten wir Sie darauf hinweisen, dass jeder weiß, wie schwer es ist, in einer Fremdsprache zu kommunizieren. Daher können Sie auf jeden Fall mit Nachsicht bei Fehlern rechnen. Man wird Sie nicht für inkompetent halten, sofern Sie keine fachlichen, auf das Thema bezogene Fehler begehen.

Das ist der springende Punkt und deshalb bieten wir Ihnen immer wieder auch Smalltalk- und ebenso Bigtalk- Themen an, damit Sie um Gesprächsstoff nicht verlegen sind.

Bevor wir ins konkrete „speaker’s training“ einsteigen, kommt jedoch eine Überraschung: die nonverbalen Aspekte in der Kommunikation.


Quote


“Hello! We heard you at the door, but just thought you were part of the bad weather.”

Arthur Baer


Insider tip from your American editor Ulrike Rudolph


Aus eigener Erfahrung wissen Sie, dass Sie Menschen schon vor dem ersten Wort, das zwischen Ihnen fällt, beurteilen, oder sagen wir besser: einschätzen. Das hat viel mit nonverbalen Signalen zu tun. Da können wir uns noch so oft vornehmen, vorurteilsfrei auf andere zuzugehen, unser Unterbewusstsein reagiert dennoch.

Lassen wir einmal Äußerlichkeiten wie Kleidung, Figur, Aussehen unberücksichtigt und konzentrieren wir uns auf die Aspekte des individuellen Auftretens, die jeder Mensch beeinflussen kann.

Nonverbale Zeichen

Kennen Sie die wichtigsten Aspekte der nonverbalen Kommunikation?

Exercise: 3 Hauptbestandteile nonverbaler Kommunikation

Nennen Sie die Hauptbereiche, die Ihnen einfallen, mit je 2 Unteraspekten, und schreiben Sie sie auf, in Englisch, ist doch klar.

  1. ::::::____
    1. :::::___
    2. :::::___
  2. ::::::____
    1. :::::___
    2. :::::___
  3. ::::::____
    1. :::::___
    2. :::::___

Answer key

Gut zu wissen, dass diese Dinge eine erhebliche Rolle in unserer Kommunikation spielen. Wir sollten uns dessen bewusst sein und daran arbeiten. Das fängt mit einer kritischen Bestandsaufnahme an. Sie können so viele individuelle Merkmale in der Checkliste hinzufügen wie Sie an sich entdecken. Merzen Sie die negativen aus, verfeinern und bauen Sie die positiven noch weiter aus.

Alles, was wir über nonverbale Signale gesagt haben, gilt natürlich in jedem beruflichen Kontext, unabhängig von der Sprache. Wenn Sie in einer Fremdsprache kommunizieren, können Sie aber über einen bewussten Einsatz dieser Möglichkeiten eine positive Grundstimmung erzeugen, die mögliche Sprachschnitzer ausbügelt, wenigstens geringfügige.

Nun aber zum Verbalen.

Exercise: Checkliste nonverbale Kommunikation

Dies ist nur ein kleines Training, dafür aber sofort und sehr sinnvoll fürs Üben im direkten Gespräch geeignet: Eine Checkliste, mit der Sie sich selbst nach dem Treffen prüfen – und danach natürlich korrigieren können.
Kreuzen Sie an, ob die Signale positiv oder negativ auf Ihr Gegenüber wirken.

Positiv Negativ Welche nonverbalen Signale sende ich aus?
1. stand upright and relaxed
2. folded arms
3. open body language: show palms
4. pulled up shoulders
5. eye contact
6. smile
7. raised eyebrows
8. wringing hands
9. standing/moving stiffly
10. smile wryly
11. moving around nervously
12. stretching out hands for handshake
13. step forward to meet people

Answer key

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