Hier können Sie Ihr Wissen testen

In diesem Jahr hatten wir den Schwerpunkt darauf gelegt, Ihnen Fähigkeiten in vielen verschiedenen Bereichen kompakt zu vermitteln. Jetzt können Sie prüfen, was davon hängen geblieben ist.

  1. Wie verhindern Sie, dass sich regelmäßige Tätigkeiten negativ auf Ihren Arbeitserfolg auswirken?
  2. Woran erkennen Sie, ob sich eine Aufgabe auch gut delegieren lässt? 
  3. Worauf empfiehlt es sich immer zu achten, wenn Sie für Ihren Chef das Transportmittel und/oder die Unterkunft buchen möchten? 
  4. Welches Verhalten hilft Ihnen und Ihrem Umfeld, auch in wirtschaftlich schwierigeren Phasen kompetent aufzutreten? 
  5. Warum ist es für Ihren Chef wertvoll, wenn Sie ihn bei der Zusammenstellung der betriebswirtschaftlichen Zahlen zum Ende des Geschäftsjahres unterstützen? 
  6. Mit welchen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen arbeiten Ihr Vorgesetzter und das Controlling?
  7. Mit welcher der folgenden Aussagen hinterlassen Sie bei Anrufern einen guten Eindruck:
    1. „Herr Meyer hat schon das Haus verlassen. – Nein, per Handy kann ich ihn heute auch nicht mehr erreichen.“
    2. „Was kann ich Herrn Meyer ausrichten? Ich werde ihm Ihre Nachricht morgen Vormittag direkt vorlegen, sodass er Sie dann umgehend kontaktieren kann.“ 
  8. Was sollten Sie kennen, bevor Sie sich an die Umsetzung einer größeren Aufgabe/eines Projektes machen? Warum? 
  9. Ist es sinnvoll, „Blindbewerbungen“ in wirtschaftlich schwierigen Phasen aufzubewahren?
  10. Was sollte möglichst im ersten Satz einer Bewerbung stehen?

 

Lösung:

  1. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit Ihre Gewohnheiten und fragen Sie sich, ob diese noch sinnvoll, nützlich und motivierend sind. Holen Sie sich außerdem regelmäßiges Feedback (z. B. „Ist es für Sie hilfreich, wenn …“) von Ihren Kollegen ein, was für Gewohnheiten sie an Ihnen mögen und welche sie stören (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE ).
  2. Grundsätzlich können Sie immer solche Aufgaben delegieren, die sich leicht in Teilschritte zerlegen lassen und unabhängig voneinander ausgeführt werden können sowie von denen Sie genau wissen, dass ein bestimmter Kollege sie besser und schneller ausführen kann (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 05/09).
  3. Nicht alles, was im Internet als „gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“ angepriesen wird, ist es auch. Vergleichen Sie daher immer den kompletten Endpreis inklusive aller Gebühren. Denken Sie auch an eine eventuelle Gebühr für die Umbuchung – schließlich kann sich der Reiseplan Ihres Chefs unterwegs auch schnell ändern (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 04 /09). 
  4. Bemühen Sie sich in wirtschaftlich schwierigeren Phasen pragmatischen Optimismus auszustrahlen: Zollen Sie Ihren Kollegen offen Anerkennung für positive Leistungen. Treffen Sie zeitnah klare Entscheidungen, die in Ihrem Handlungsbereich liegen (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 06/09).
  5. Die meisten Controller betrachten sich selbst als Experten für die Steuerung von Unternehmensprozessen und Berater der Führungskräfte. Ihr Ziel ist es, frühzeitig vor möglichen wirtschaftlichen Risiken und Gefahren zu warnen. Allerdings setzen Sie hierfür voraus, dass Ihnen in ordentlicher Form alle Zahlen und Fakten geliefert werden (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 09/09). 
  6. Cashflow, Return of Investment (ROI), Rentabilität (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 09/09)
  7. Mit der zweiten Antwort erscheinen Sie sehr viel kompetenter. Schließlich möchte der Anrufer nicht mit Hindernissen konfrontiert werden, sondern mit Lösungen (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 12(09).
  8. Damit die Aufgabe/das Projekt auch erfolgreich wird, müssen Sie genau die Zielrichtung kennen. Klären Sie daher immer mit Ihrem Chef den konkreten Auftrag („Was beinhaltet der Projektauftrag im Detail?“), das Ziel („Was sollen wir machen?“) und das erwünschte Ergebnis („Was soll physisch vorliegen, damit das Ziel erreicht ist?“). Nur wenn Sie nämlich diese Eckpunkte kennen, können Sie sicher sein, dass die Aufgabe/das Projekt zielgerichtet abläuft, auf den vorgegebenen Rahmenbedingungen aufbaut und Ihren Vorgesetzten letztlich zufriedenstellt (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 10/09).
  9. Wenn Sie Blindbewerbungen nicht sofort zurücksenden, sondern Profile, die Ihnen interessant erscheinen, aufheben, können Sie Ihren Chef bei einer späteren Mitarbeitersuche besser und zeitnah unterstützen (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 13/09). 
  10. Einleitungssätze wie „Hiermit bewerbe ich mich …“ sind heute nicht mehr zeitgemäß. Potenzielle Arbeitgeber möchten vielmehr wissen, was die ausgeschriebene Position für den Bewerber so attraktiv macht und dessen aufrichtiges Interesse spüren (? Mehr dazu finden Sie in Sekretärinnen SERVICE 13/09).
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