Expressing and Discussing Ideas Diplomatically

Als wort- und weltgewandte Stütze Ihres Vorgesetzten haben Sie alle Fäden in der Hand. Ohne Feingefühl und Diplomatie kommen Sie aber nicht über die Hürden der internationalen Kommunikation hinweg.

Hinter der viel gerühmten Diplomatie, die fester Bestandteil der angloamerikanischen Weltanschauung ist, steckt die Sichtweise von Platon: „Wise men speak because they have something to say; fools because they must say something.“ Auch hierzulande schätzen wir die vornehme englische Zurückhaltung. Bloß, dass wir die Aussage nicht immer auf Anhieb verstehen. Ein typisches Beispiel ist die Aussage: „We’re not happy with the idea“. Sie bedeutet fast immer: „Nein Danke, kein Bedarf!“.

Demonstrieren Sie also Taktgefühl und den Willen, die Absichten und Wünsche Ihrer ausländischen Gesprächsteilnehmer zu erkennen. So verliert keine Partei ihr Gesicht und alle Beteiligten bemühen sich um eine sogenannte „Win-win-Situation“. Frei nach Winston Churchill: Treiben Sie Ihr Gegenüber nie in die Enge und lassen Sie immer Freiräume für einen geordneten Rückzug! Es folgen einige Beispiele, die Ihnen die Diskussion mit angloamerikanischen Teilnehmern erleichtern sollen:


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